Greifvogelstation "Försterei Oppelhainer Pechhütte"

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 Greifvogelstation Oppelhain
 

„Auffang-, Pflege- und Auswilderungsstation für verletzte Greifvögel und Eulen" in der Oberförsterei Hohenleipisch, Försterei „Oppelhainer Pechhütte"

 
  Greifvogelstation Bild1
 

Die Station ist ein Gemeinschaftsprojekt der Forstverwaltung mit dem Naturschutzbund (NABU) / Biologischer Arbeitskreis Bad Liebenwerda e.V. und der Naturwacht im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft.

Sie ist eine von gegenwärtig drei staatlich anerkannten Einrichtungen dieser Art in Brandenburg.

Auf Grund der Tatsache, dass es in Südbrandenburg keine zentrale Stelle gab, die sich mit der Pflege und Wiederaus­wilderung verletzter Greifvögel und Eulen und der Erfassung von Todesursachen beschäftigte, gab es bereits 1997 erste Überlegungen, die hier vor Ort gegebenen Möglichkeit zum Aufbau eines solchen „Krankenhauses" für Greifvögel zu nutzen.

 

Nach der Einholung der notwendigen Genehmigungen erfolgte am 18.11.1998 die Grundsteinlegung für den ersten Volierenbau auf dem Dienstgrundstück der Revierförsterei „Oppelhainer Pechhütte"( die allerdings zur Gemarkung Gorden gehört).

 

Im Februar 2000 wurde der erste Patient - ein Mäusebussard - eingewiesen, bevor am 14.07.2001 die offizielle Einweihung und „Inbetriebnahme" der Station durch eine feierliche Festveranstaltung erfolgte. Seit dem haben in jedem Jahr zwischen 40 und 90 Patienten die Station durchlaufen. Den meisten von ihnen konnte nach entsprechender Behandlung und Pflege geholfen werden, so dass einer Entlassung in die Freiheit nichts mehr entgegenstand.

Hauptziel ist die Schaffung einer zentralen Einrichtung zur Aufnahme und fachgerechten Betreuung verletzter Greifvögel und Eulen mit dem Ziel der Wiederauswilderung und/oder Erfassung von Krankheiten und Verlustursachen sowie die Zuführung an wissenschaftliche Einrichtungen für weitergehende Untersuchungen, die sachgerechte Unterbringung bei behördlichen Maßnahmen (Beschlagnahme von Tieren) und natürlich eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit.

 
 

Wer mehr über die Station erfahren möchte kann sich unter dem Link www.forst.brandenburg.de  bzw. http://forst.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.300885.de?highlight=Greifvogelstation weiterinformieren.

 
 

Selbstverständlich arbeitet eine solche Station auch nicht kostenfrei und ist auf die finanzielle Hilfe Dritter angewiesen. Wer einen Geldbetrag spenden möchte kann dazu folgende Bankverbindung nutzen:

 

Kontoinhaber: Landesbetrieb Forst Brandenburg,
                        Serviceeinheit Doberlug

Bankinstitut:   VR Bank Lausitz eG.

BLZ:                 1806 2678

Konto-Nr.:       1325

Verwendungszweck:  SE 07 - Spende Greifvogelstation

 

Kontaktadressen für die Vermittlung von Patienten sind:

 

 Greifvogelstation Oppelhain

 Leiter: Falko Göbert

Mobil:

E-mail:

Internet:

 

 035325 / 18232

 0172 - 31 44 259

 

 www.forst.brandenburg.de

 Oberförsterei Hohenleipisch

 Leiter: Uwe Lewandowski

 

 03533 / 7746

Berliner Str. 37
04934 Hohenleipisch